Drei Tipps für eine bessere Sichtbarkeit

Das Ziel eines jeden Webseitenbetreibers besteht darin, eine möglichst optimale Visibilität seiner Seite zu erreichen. Mit drei einfachen aber sehr wirksamen Tipps kann die Sichtbarkeit und das Ranking der eigenen Website positiv beeinflusst werden. Dabei gibt es ein paar Regeln zu beachten:

Hochwertige Webseiten-Inhalte sind das A und O

Für einen Seo-optimierten Content ist es wichtig, einige Richtlinien zu berücksichtigen, damit man von den Suchmaschinen auch gefunden wird und ein hohes Ranking erzielt. Selbst wenn der Content gut geschrieben ist, wird er nur schwer gefunden, wenn nicht die nötigen Kniffs beachtet werden:

  • HTML-Tabellen:

    Um prompte Antworten zu erzielen, ist die Anwendung von HTML-Tabellen sehr hilfreich, denn so können Seiten strukturiert und Bilder, Texte und Spalten arrangiert und geordnet werden. Zahlreiche Web-Designer verwenden dazu <li>-Tags, um Bulletpoints und Listen optimal einzupflegen, viele verwenden auch Cascading Style Sheets (CSS)-Styling, welches sich als sehr effizient erwiesen hat um mehrere Seiten gleichzeitig zu kontrollieren.
    CSS ist auch vorteilhaft für ein qualifiziertes „Responsive Design“. So können Templates aufgebaut werden, mit denen Websites übersichtlich und professionell gestaltet werden können. Hierdurch können Seiten bedeutend flinker geladen und eventuell auftretende Konflikte schneller gelöst werden, da diese mit weit weniger Codes auskommen und somit nicht so komplex sind.
    Eine gut strukturierte Website mit Hilfe von Tabellen ist geradezu prädestiniert für eine direkte Antwort von Google, denn Google findet gefallen an Tabellen. So können Nutzer auch wesentlich besser über ein direktes Antwort-Snippet erreicht werden.

  • „Hidden Content“:

    Hidden Content wird als Manipulation gewertet um ein besseres Ranking und mehr Suchergebnisse zu erzielen. Unter versteckten Inhalten versteht man sowohl versteckte Links als auch versteckte Texte und Keywords. Um Inhalte zu verstecken werden Schriftfarben beispielsweise an die Hintergrundfarbe angepasst um diese „unsichtbar“ zu machen oder CSS-Elemente durch Anweisungen wie „visibility:hidden“ oder „display:none“ bewusst ausgeblendet. Eine weitere Möglichkeit Inhalte zu verstecken besteht darin, diese hinter Bildern zu verbergen.

    Links werden vor allem damit versteckt, um die Anzahl der Backlinks zu erhöhen. So werden Sonderzeichen beispielsweise so verlinkt, dass sie nicht für den Nutzer und nur im Quellcode selbst sichtbar bleiben oder Zeichen wie Bindestrich oder Punkt mit einem für den Nutzer „unsichtbaren“ Link versehen. Überdies besteht die Option Links so einzupflegen, dass sie sich gar nicht als Link erkennen lassen, weil sie wie ein normaler Text erscheinen und erst durch das berühren mit der Maus sichtbar werden.

    Die Webmaster-Richtlinien der meisten Suchmaschinenbetreiber verbieten „hidden Content“ und werten diesen als „Black Hat SEO“, was eine Penalty zur Folge haben kann oder gar einen Ausschluss aus dem Index mit sich bringt. Daher ist es ratsam auf diese Art der versuchten Manipulierung zu verzichten.

  • „Infinite Scrolling“:

    Unendliches Scrollen ist ein wirksames Mittel, um die Usability für den Nutzer zu erhöhen. Doch auch hier gibt es ein paar Dinge zu beachten. Duplicate Content sollte in jedem Fall vermieden werden. Die Seiten sollten sich keinesfalls überschneiden und jede Seite sollte ihre eigene URL aufweisen, um auch gesondert aufgerufen werden zu können. Durch eine Aufteilung der Seite in einzelne Bereiche, wird gewährleistet, dass man diese auch bei inaktivem Java-Script aufrufen kann. Wichtig ist außerdem die Ladezeit der Seite, welche nicht zu lange dauern sollte, da nur so die Usability für den Nutzer erfüllt werden kann.

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